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SUMMARY:KLAVIER REZITAL - IRMA GIGANI
DESCRIPTION:  \nSamstag\, 25. Juli 2026\, 17 Uhr\nKLAVIER REZITAL\nIRMA GIGANI\nGeorgien / Österreich\n  \nSergei Prokofiev (1891 – 1953)  –> Sonate Nr. 4 in c-Moll\, op. 29 \nFrédéric Chopin (1810 – 1849) –>Impromptu Nr. 1 in As-Dur\, Impromptu Nr. 4 in cis-Moll\, op. 66\,op. 29\, Nocturne Nr. 2 in Des-Dur\, op. 27\, Nocturne Nr. 1 in c-Moll\, op. 48 \nRobert Schumann (1810 – 1856)—>Phantasie in C-Dur\, op. 17 \n  \n  \nIrma Gigani wurde 1996 in Georgien geboren und mit fünf Jahren in die Zentrale Musikschule Z. Paliashvili in Tiflis aufgenommen. 2002 gewann sie den Grand Prix  beim internationalen        Klavierwettbewerb in Minerbio (Italien)\, seit 2005 ist sie Mitglied des Weltverbandes „Jeunesses Musicales International“. 2010 gewann sie den 1. Preis des Chopin-Wettbewerbs in Georgien\, anschließend \nkonzertierte sie in Israel\, Italien\, Deutschland\, Russland\, Holland\, Dänemark\, der Schweiz und der Türkei. \nAb 2019 studierte sie in der Konzertfach-Klasse bei Prof. Stefan Arnold in Wien\, 2024 schloss sie das postgraduale Studium mit Auszeichnung ab. \nIrma Gigani ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, sie hat weltweit Klavierabende gegeben und ist an der Seite berühmter Dirigenten aufgetreten. Im Herbst 2026 erscheint ihre Debüt-CD bei Supreme Music Group mit den Klaviersonaten Nr. 2\, 4 und 8 von Sergei Prokofiev. \n  \n  \n  \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail  feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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SUMMARY:P. WALDNER spielt JOHANN SEBASTIAN BACH
DESCRIPTION:Samstag\, 18. Juli 2026\, 17 Uhr\nPETER WALDNER\nspielt auf dem\nCembalo\nJOHANN SEBASTIAN BACH\nToccata in d-Moll BWV 913 \nSarabanda con partite in C-Dur BWV 990 \nOuverture nach Französischer Art in h-Moll BWV 831\n  \nDer Cembalist und Organist Peter Waldner wurde in Mals im Vinschgau geboren. Nach den Studien von Musikwissenschaft und Germanistik an der Leopold-Franzens Universität sowie Cembalo\, Orgel und Klavier am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck spezialisierte er sich 1992-1995 auf die Interpretation Alter Musik an historischen Instrumenten.  \nSeine wichtigsten Lehrer waren Gustav Leonhardt\, William Christie\, Hans van Nieuwkoop\, Kees van Houten und Jean Claude Zehnder. Seit 1988 ist er als Organist und Kirchenmusiker der Landschaftlichen Pfarre Mariahilf in Innsbruck tätig und unterrichtet sowohl am Tiroler Landeskonservatorium als auch an der Expositur der Universität Mozarteum in Innsbruck. \nWas seine Konzert- und Aufnahmetätigkeit sowie seine Auszeichnungen\, Veranstaltungsleitungen usw. betrifft\, kann hier nur pauschal auf die Angaben auf seiner Homepage (www.peterwaldner.at) verwiesen werden. \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail  feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.  \n\n 
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SUMMARY:DUO – VIOLINE & KLAVIER - Katharina Strepp und Martin Nöbauer
DESCRIPTION:Samstag\, 4. Juli 2026\, 17 Uhr\nDUO – VIOLINE & KLAVIER\nKATHARINA  STREPP    Violine        MARTIN  NÖBAUER    Klavier\n  \n\n\n\nClara Schumann (1819 – 1896)\n \n3 Romanzen op. 22\n\n\nRobert Schumann (1810 – 1856)\n \nViolinsonate Nr. 2 in d-Moll op. 121\n\n\nCésar Franck (1822 – 1890)\n\n\n\n\nViolinsonate in A-Dur \n\n\n\n\n  \n  \n  \n \n  \nKatharina Strepp wurde 2002 in München geboren und begann im Alter von 4 Jahren\, Geige zu spielen. Von 2011 bis 2018 erhielt sie Unterricht beim ehemaligen Münchner Philharmoniker Jorge Sutil. Sie nahm regelmäßig an “Jugend musiziert” teil und erhielt mehrmals 1. Preise als Solistin und Kammermusikerin. 2018 wurde sie Jungstudentin bei Prof. Petru Munteanu in Augsburg. Beim 19. internationalen Violinwettbewerb “Kloster Schöntal” 2022 gewann sie einen 1. Preis und erhielt eine Violine von Nicolò Gagliano als Leihgabe der Florian Leonhard Foundation in London. 2022 setzte Katharina ihr Studium bei Prof. Ingolf Turban in München fort. Derzeit ist sie Studentin bei Prof. Christian Altenburger in Wien und Stipendiatin im Imperial-Programm der Musikakademie in Liechtenstein. Zudem ist sie seit 2024 Mitglied im Gustav Mahler Jugendorchester und im European Union Youth Orchestra. \n  \n  \n  \n© Slawomir Grenda \n© Reinhard Winkler \n \n  \nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Boris Petrushansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul BaduraSkoda\, Kristian Bezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und András Schiff. Von den Stationen seiner künstlerischen Biografie sollen hier nur die größten Erfolge erwähnt werden: 2023 war er Finalist beim 2. Internationalen Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, 2025 gewann er den 2. Preis beim 17. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb Wien; Auftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle.
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SUMMARY:DUO – VIOLONCELLO & KLAVIER
DESCRIPTION:Samstag\, 6. Juni 2026\, 17 Uhr\nDUO – VIOLONCELLO & KLAVIER\nSTEFAN KROPFITSCH               Violoncello\nWOLFGANG WATZINGER        Klavier\nDmitri Schostakowitsch                                Sonate für Violoncello und Klavier\,  d-Moll\, op. 40 \nFelix Mendelsohn Bartholdy               Sonate für Violoncello und Klavier\, Nr. 2\, D-Dur\, op. 58 \n  \nStefan Kropfitsch entstammt einer berühmten Musiker-Familie. Früher Unterrichtsbeginn bei Prof. T. Kühne\, dann Schüler von André Navarra. Cellist des JESS-Trios in Wien. Weltweite Konzerttätigkeit\, entsprechend viele Aufnahmen auf aktuellen Tonträgern. \n2004 Ernennung zum Universitätsprofessor für Violoncello an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Von 2006 bis 2018 war er Vorstand des dortigen Instituts für Streich- und andere Saiteninstrumente. \nDer Künstler spielt auf einem Instrument von Joseph Gagliano aus dem Jahr 1766. \n© Kropfitsch  \n  \nWolfgang Watzinger geboren in Darmstadt\, Studium in Freiburg/Breisgau bei Edith Picht-Axenfeld und in Salzburg bei Gilbert Schuchter. 1971 gewann er den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Frankfurt. 1973/74 studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Rudolf Serkin. 1980-1995 lehrte er als Klavierprofessor an den Musikhochschulen in Berlin und Detmold. 1994 wurde er zum Ordentlichen Professor für Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ernannt. \nIn der Feistringhalle trat er von Anfang an als Pianist in allen Bereichen und auch als „Spiritus Rector“ des internationalen Programms erfolgreich in Erscheinung. \n  \n© M. Saeki  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail  feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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SUMMARY:Martin Nöbauer - Anlässlich des 200. Todestages im Jahr 2027 - Teil 2
DESCRIPTION:Anlässlich des 200. Todestages im Jahr 2027 \nMartin Nöbauer \nspielt\nsämtliche Klaviersonaten\nvon\nLudwig van Beethoven\n© H. Eberlein \nTeil 2: \nSamstag\, 23. Mai 2026\, 17 Uhr\nSonaten op. 10/1 in c-Moll\, op. 10/2 in F-Dur\,\nop. 10/3 in D-Dur op.13 in c-Moll (Pathétique)\nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Boris Petrushansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda\, Kristian Bezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und András Schiff. \nVon den Stationen seiner künstlerischen Biografie sollen hier nur die größten Erfolge erwähnt werden: 2023 war er Finalist beim 2. Internationalen Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, und 2025 gewann er den 2. Preis beim 17. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb Wien; Auftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. \n  \n 
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SUMMARY:Martin Nöbauer spielt Ludwig van Beethoven
DESCRIPTION:Anlässlich des 200. Todestags im Jahr 2027\n  \nMartin Nöbauer spielt\n\n\n  \nsämtliche Klaviersonaten von\nLudwig van Beethoven\n \n  \n  \nTeil 1: \nSamstag\, 11. April 2026\, 17 Uhr\n  \nSonaten op. 2/1 in f-Moll\, op. 2/2 in A-Dur\, op. 2/3 in C-Dur\, op.7 in Es-Dur  \n  \nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. \nWeitere künstlerische Impulse erhielt er bei Boris Petrushansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda\, Kristian Bezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und András Schiff. \nVon den Stationen seiner künstlerischen Biografie sollen hier nur die größten Erfolge erwähnt werden: 2023 war er Finalist beim 2. Internationalen Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, und 2025 gewann er den 2. Preis beim 17. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb Wien; Auftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail  feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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DESCRIPTION:„SCHEIN DER VERGANGENHEIT“\nAusstellung mit Werken von\nNORBERT ZUCKERSTÄTTER\n(zur Ausstellung erscheint ein Katalog) \nNorbert Zuckerstätter arbeitet seit 1998 als freischaffender Bildhauer in Hallein/Salzburg. Seine künstlerische Tätigkeit schließt Arbeiten für Theater\, Museumsgestaltung und Restaurierung ein. Seine Werke finden sich in Sammlungen des Landes Salzburg\, des Salzburgmuseums und der Stadt Hallein. \n2021 Leiter der Bildhauerei der „art for art“ Dekorationswerkstätten\, Wien\n2020 KEP-Arbeitsstipendium des Landes Salzburg\n2018 Auslandstipendium in Tiflis/ Georgien\n2015 Auslandstipendium Holzbildhauersymposion in Athopol/Bulgarien\n2013 Künstleraustausch Berlin – Salzburg „in situ/ex situ“\n2010 Auslandstipendium in Paliano/Italien\n1999/2001 Sommerakademie Salzburg bei Irina Nakova\, Gerhard Rühm und Ernst\nCaramelle\n1998 Stipendium an der Sommerakademie Salzburg bei Irina Nakova\n1996 – 1998 Studium an der Meisterschule für Bildhauerei bei Heribert Nothnagel\nund Gerhard Lojen\, Ortweinschule Graz\n1994 Meisterprüfung für Tischlerei und Raumgestaltung\, Graz\n1971 geboren in Hallein bei Salzburg \n„MUSIKALISCHE INTERVENTIONEN“\nKompositionen von\n \nSTEFAN FRANK STEINHAUSER\, Gitarre\n  \nDer steirische Komponist und Virtuose Stefan Frank Steinhauser (*1991) spielt seit seinem 4. Lebensjahr Gitarre. Seit seiner frühen Kindheit komponiert er auch\, seit 2006 professionell. Seine Stücke wurden in zahlreichen Produktionen und Kompilationen im in- und ausländischen Rundfunk sowie auf seinen CDs MOSAIK\, TON\, WÖDSCHEIBN und TUNNELBLICK veröffentlicht. 2014 bezeichnete ihn die „Kleine Zeitung“ als „Ausnahmemusiker“ und stufte sein Spiel als „genial“ ein. \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per E-Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Eintritt: freiwillige Spende. Freie Platzwahl
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SUMMARY:Trio - Violine & Violoncello & Klavier
DESCRIPTION:Samstag\, 15. November 2025\, 17 Uhr\nTrio – Violine & Violoncello & Klavier\nChristian Altenburger Violine (Wien)\nReinhard Latzko Violoncello (Wien)\nWolfgang Watzinger Klavier (Wien)\n  \nCHRISTIAN ALTENBURGER\n \nChristian Altenburger ist ein international gefragter Solist\, Kammermusiker\, Festspielintendant und herausragender Pädagoge. Er studierte in seiner Heimatstadt Wien und in New York. Mit 19 Jahren debütierte er als Solist im Wiener Musikverein\, rasch folgten Engagements bei internationalen Spitzenorchestern. Einspielungen für internationale Labels dokumentieren sein breit gefächertes Repertoire. Neben seiner solistischen Tätigkeit entwickelte sich die Kammermusik zu einem besonderen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Er konzertiert nicht nur leidenschaftlich gerne mit Kollegen und Freunden\, er engagiert sich auch bei der Planung und Konzeption von Kammermusikfestivals wie z.B. der Loisiarte in Langenlois. Auch das Unterrichten ist ein wesentlicher Teil seiner künstlerischen Arbeit. Er leitet eine Konzertfachklasse an der Wiener Musikuniversität\, hält Meisterkurse und wird weltweit in Jurys eingeladen. \n© Kuwahara \n  \nREINHARD LATZKO\nReinhard Latzko zählt zu den vielseitigsten Cellisten seiner Generation. Er gibt zahlreiche Konzerte und ist zugleich als Lehrer und Musikvermittler sehr erfolgreich. In Freising bei München geboren\, studierte er bei Jan Polasek\, Martin Ostertag und Heinrich Schiff. \n Von 1987 bis 2003 war er Solocellist im Sinfonieorchester des Südwestfunks unter Michael Gielen. Darüber hinaus hat er als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, als Solist und insbesondere auch als Kammermusiker ein sehr großes Ansehen erworben. \nIm Jahr 2003 wurde Reinhard Latzko als Universitätsprofessor für Violoncello an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien berufen. \n  \n  \n  \n  \n \nWOLFGANG WATZINGER\nGeboren in Darmstadt\, Studium in Freiburg/Breisgau bei Edith Picht-Axenfeld und in Salzburg bei Gilbert Schuchter. 1971 gewann er den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Frankfurt.\n1973/74 studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Rudolf Serkin. 1980-1995 lehrte er als Klavierprofessor an den Musikhochschulen in Berlin und Detmold.1994 wurde er zum Ordentlichen Professor für Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ernannt. In der „Feistringhalle“ trat er von Anfang an als Pianist in allen Bereichen und auch als „Spiritus Rector“ des internationalen Programms erfolgreich in Erscheinung. \n© M. Saeki \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per E-Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl
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SUMMARY:INGRID MARSONER spielt LUDWIG VAN BEETHOVEN
DESCRIPTION:Sonntag\, \n26. Oktober 2025\, 17 Uhr\nINGRID MARSONER\nspielt\nLUDWIG VAN BEETHOVEN\n  \nSonate Nr. 24\, Fis-Dur\, op. 78 (“À Thérèse”)\nSonate Nr. 28\, A-Dur\, op. 101\nSonate Nr. 32\, c-Moll\, op. 111\nIngrid Marsoner zählt zu den ausdrucksstärksten und feinfühligsten Pianist- Innen ihrer Generation. Die geborene Leobenerin konzertierte auf beinahe allen Kontinenten\, unter anderem im Großen Saal\ndes Wiener Musikvereins\, der Carnegie Hall New York oder dem Oriental Performing Arts Centre Shanghai und bei Festivals wie den Wiener Festwochen\, der Styriarte Graz und den Meraner Musikwochen. Als Solis- tin trat sie u. a. mit den Wiener Symphonikern\, dem RSO Wien oder der Nationalen Philharmonie der Ukraine auf. Ihr Klavierstudium begann sie mit elf Jahren in Graz bei Sebastian Benda und setzte es in Wien bei Rudolf Kehrer fort. \n© Robert Eder \nWeitere wichtige Impulse erhielt sie von Tatjana Nikolajewa\, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel. Sie ist Preisträgerin sowie Jurymitglied nationaler und internationaler Wettbewerbe\, für ihre CD Einspielung der Klaviersonaten op. 78\, op. 101 und 111 wurde sie mit dem Supersonic Award ausgezeichnet. Ingrid Marsoner verbrachte übrigens im Aflenzer Tal fast alle Ferien ihrer Kindheit.\nDas Haus ihrer Großmutter in Jauring / Feistring wurde ihr in diesen glücklichen Momenten zur zweiten Heimat. \n 
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SUMMARY:Duo - HARUNA SHINOYAMA\, Violine und YU NITAHARA\, Klavier
DESCRIPTION:Sonntag\, 19. Oktober 2025\, 17 Uhr\nDuo – Violine & Klavier\nHARUNA SHINOYAMA\, Violine\nYU NITAHARA\, Klavier\nLudwig van Beethoven    Violinsonate Nr. 4 in a-Moll\, op. 23\nAnton Webern             4 Stücke für Violine und Klavier\, op. 7\nFrancis Poulenc          Sonate für Violine und Klavier\, FP 119\nJohannes Brahms              Violinsonate Nr. 1 in G-Dur\, op. 78\n  \nDie japanische Geigerin Haruna Shinoyama begann im Alter von vier Jahren in Brasilien mit dem Violinunterricht. Nach ihrer Ausbildung an der Toho Gakuen School of Music in Tokyo setzte sie ihr Studium am Mozarteum Salzburg fort. Seit 2015 ist sie Mitglied des Beija-flor Streichquartetts.\nSie trat bei zahlreichen internationalen Festivals auf und musizierte mit Künstlern wie Alexander Melnikov\, Vittorio Ghielmi und William Coleman. 2016 wurde sie mit dem Paul Roczek Award ausgezeichnet; weitere Erfolge führten zu Preisen beim Internationalen Mozart-Wettbewerb in Zhuhai\, beim Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart in Augsburg und beim Debussy-Wettbewerb in Salzburg.\nSeit 2019 ist Haruna Shinoyama regelmäßig mit der Camerata Salzburg zu hören. 2024 spielte sie die Uraufführung und erste Aufnahme von Mozarts neu entdecktem Werk Ganz kleine Nachtmusik KV 648 für die Deutsche Grammophon ein. 2025 interpretierte sie das Werk erneut bei der Mozartwoche in Salzburg anlässlich von Mozarts Geburtstag. \n  \n  \n© Hideyasu Saji \n  \nDer japanische Pianist Yu Nitahara graduierte an der Tokyo National University of the Arts und studierte danach bei Prof. Gililov in Salzburg Klavier solo und Kammermusik. Beide Studien schlo \n \nss er mit Auszeichnung ab. Seit 20220 ist er als Senior Lecturer an der Universität Mozarteum tätig.\nYu Nitahara ist Preisträger zahlreicher internationaler Bewerbe wie des Marocco Philharmonic Orchestra Wettbewerbs\, des Santander Klavierwettbewerbs (Spanien)\, des Mozartwettbewerbs in Salzburg\, des J. N. Hummel-Klavierwettbewerbs in Bratislava (Slowakei) und des Klavierwettbewerbs PIANALE in Fulda. Als Kammermusiker erhielt er den 1. Preis beim Duo-Wettbewerb in Katrineholm (Schweden)\,\nden Preis für den besten Begleiter für Violine und Cello beim Enescu-Wettbewerb in Bukarest sowie den „Best Duo Prize“ in Lausanne. Er hat in seinem Heimatland Japan sowie in zahlreichen anderen asiatischen und europäischen Ländern konzertiert\, ist bei großen europäischen Festivals aufgetreten und hat in großen Sälen gespielt wie dem Concertgebouw Amsterdam und dem Großen Saal am Mozarteum in Salzburg. \n  \n  \n  \n© H. Shinoyama \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl
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SUMMARY:Duo – Violine & Klavier - Katharina Strepp & Martin Nöbauer
DESCRIPTION:Sonntag\, 21. September 2025\, 17 Uhr\nDuo – Violine & Klavier\nKATHARINA STREPP\, Violine\nMARTIN NÖBAUER\, Klavier\n  \nJohannes Brahms       Sonate G-Dur für Violine und Klavier\, op.78\n(1833 – 1897)                  Sonate A-Dur für Klavier und Violine\, op. 100\nSonate d-Moll für Klavier und Violine\, op. 108\n \n  \nKatharina Strepp wurde 2002 in München geboren und begann im Alter von 4 Jahren\, Geige zu spielen. Von 2011 bis 2018 erhielt sie Unterricht beim ehemaligen Münchner Philharmoniker Jorge Sutil. Sie nahm regelmäßig an “Jugend musiziert” teil und erhielt mehrmals 1. Preise als Solistin und Kammermusikerin. 2018 wurde sie Jungstudentin bei Prof. Petru Munteanu in Augsburg. Beim 19. internationalen Violinwettbewerb “Kloster Schöntal” 2022 gewann sie einen 1. Preis und erhielt eine Violine von Nicolò Gagliano als Leihgabe der Florian Leonhard Foundation in London. 2022 setzte Katharina ihr Studium bei Prof. Ingolf Turban in München fort. Derzeit ist sie Studentin bei Prof. Christian Altenburger in Wien und Stipendiatin im Imperial-Programm der Musikakademie in Liechtenstein. Zudem ist sie seit 2024 Mitglied im Gustav Mahler Jugendorchester und im European Union Youth Orchestra. \n  \n  \n© Slawomir Grenda \n  \nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. Von den Stationen seiner künstlerischen Biografie sollen hier nur die größten Erfolge erwähnt werden: 2023 war er Finalist beim 2. Intern. Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, und 2025 gewann er den 2. Preis beim 17. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb in Wien. Gemeinsam mit Elisabeth Leonskaja musizierte er in München und Linz. Er trat bei großen Veranstaltungen auf\, wie zuletzt beim Festival Haydnregion Niederösterreich und bei „Chopin and his Europe“ in Warschau. Im Frühjahr 2025 erschien die CD „Chanter avec les doigts“ mit Klavierwerken von Frédéric Chopin beim Label Gramola. \n  \n© Christian Schneider \n  \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). \nBezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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SUMMARY:KLAVIER REZITAL -  IRMA GIGANI (Wien)
DESCRIPTION:Samstag\, 26. Juli 2025\, 17 Uhr\nKLAVIER REZITAL\nIRMA GIGANI (Wien)\n  \nJEAN-PHILIPP RAMEAU (1683 – 1764)\n \nDOMENICO SCARLATTI (1685 – 1757)\n\nGEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685 – 1759)\n\nFRÉDÉRIC CHOPIN (1810 – 1849)\n  \nIrma Gigani wurde 1996 in Georgien geboren und mit fünf Jahren in die Zentrale Musikschule Z. Paliashvili in Tiflis aufgenommen. 2002 gewann sie den Grand Prix beim internationalen Klavierwettbewerb\nin Minerbio (Italien)\, seit 2005 ist sie Mitglied des Weltverbandes „Jeunesses Musicales International“. 2010 gewann sie den 1. Preis des Chopin-Wettbewerbs in Georgien\, anschließend konzertierte sie in Israel\, Italien\, Deutschland\, Russland\, Holland\, Dänemark\, der Schweiz und der Türkei. \n \n  \nAb 2019 studierte sie in der Konzertfach-Klasse bei Prof. Stefan Arnold in Wien\, 2024 schloss sie das postgraduale Studium mit Auszeichnung ab. Irma Gigani ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, sie hat weltweit Klavierabende gegeben und ist an der Seite berühmter Dirigenten aufgetreten. \nIn der aktuellen Saison ist sie zu Konzerten nach Schweden\, Frankreich\, Georgien\, Deutschland\, Italien\, Österreich und in die Feistringhalle eingeladen.\nEine CD-Produktion unter dem Label „Gramola“\, Wien\, mit der Aufnahme von Prokofievs 2.\, 4. und 8. Sonate ist für Herbst 2025 geplant. \nIrma Gigani interpretiert von JEAN-PHILIPP RAMEAU (1683 – 1764). Les Cyclopes\, Le rappel des oiseaux\, L´Egyptienne\, von DOMENICO SCARLATTI (1685 – 1757)\n5 Sonaten (h-Moll K 87\, h-Moll K 27\, A-Dur K 322\, E-Dur K 380\, d-Moll K 32)\, von GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685 – 1759) das Menuett in g-Moll (arr. Wilhelm Kempff) und von FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 – 1849) die Sonate Nr. 3 (h-Moll op. 58). \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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SUMMARY:PETER WALDNER - „Danseries“
DESCRIPTION:Samstag\, 19. Juli 2025\, 17 Uhr\n\nam Lautenpolygonal:\nPETER WALDNER (Innsbruck)\n\n„Danseries“\n\nEine historische Spurensuche zu Rhythmus und Lebensgefühl in der\neuropäischen Tastenmusik des Spätmittelalters\, der Renaissance und\ndes Frühbarock\n  \nDer Cembalist und Organist Peter Waldner wurde in Mals im Vinschgau geboren. Nach den Studien von Musikwissenschaft und Germanistik an der Leopold-Franzens Universität sowie Cembalo\, Orgel und Klavier am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck spezialisierte er sich 1992-1995 auf die Interpretation Alter Musik an historischen Instrumenten. \nSeine wichtigsten Lehrer waren Gustav Leonhardt\, William Christie\, Hans van Nieuwkoop\, Kees van Houten und Jean-Claude Zehnder. Seit 1988 ist er als Organist und Kirchenmusiker der Landschaftlichen\nPfarre Mariahilf in Innsbruck tätig und unterrichtet sowohl am Tiroler Landeskonservatorium als auch an der Expositur der Universität Mozarteum in Innsbruck. \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk „Sportstüberl“.
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SUMMARY:PASTA DIVA – The Story of Belcanto
DESCRIPTION:Samstag\, 28. Juni 2025\, 17 Uhr\nPASTA DIVA – The Story of Belcanto\nSzenen und Arien aus Opern von\nVincenzo Bellini\, Gaetano Donizetti\, Giovanni S. Mayr\, Gioacchino Rossini\nMarena Balinova Sopran\nam Flügel: Peter Reichl\nGiuditta Pasta (1797 – 1865) war in den Jahren um 1830 die Primadonna der europäischen Opernszene schlechthin. Die Impresarios von Paris\, London und Mailand rissen sich um Auftritte\, und Komponisten wie Bellini\, Donizetti\, Rossini und Mayerbeer schufen ihre bedeutendsten Werke\, nur um von dieser Sängerin uraufgeführt zu werden.\nDie Belcanto-Spezialistin Marena Balinova und Peter Reichl am Flügel gestalten eine Hommage an diese unvergessene Sängerin. Sie tragen die berühmtesten Arien und Szenen\, die für die Pasta geschrieben wurden\, vor und geben auch Einblicke in die Höhen\, Tiefen und Skandale der einzigartigen Karriere dieser Sängerin. \n  \nDie dramatische Koloratursopranistin Marena Balinova studierte Ge- sang in Sofia und debütierte an der dortigen Staatsoper als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte. Nach dem Gewinn des internationalen Gesangswettbewerbs „Varna Summer“ übersiedelte sie nach Wien und setzte dort ihre Studien fort. Sie trat im Theater an der Wien\, dem Kon￾zerthaus Wien und dem Musikverein Wien ebenso auf wie in Salzburg\, Zürich und München.  \n  \n  \nIhr aktuelles Programm „Pasta Diva“ führte sie bereits durch mehrere europäische Länder und die USA. Univ.-Prof. Dr. Peter Reichl lehrt und forscht an der Universität Wien und ist daneben seit vielen Jahren als Klavierbegleiter tätig. Als ausgewiesener Opernspezialist interessiert er sich insbesondere für die Geschichte des Belcanto und seiner großen Stars.\nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl. \n  \n 
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SUMMARY:MARTIN NÖBAUER (Salzburg) KLAVIER REZITAL
DESCRIPTION:Sonntag(!)\, 15. Juni 2025\, 17 Uhr\nKLAVIER REZITAL\nMARTIN NÖBAUER (Salzburg)\nJohann Sebastian Bach     –     Partita B-Dur BWV 825\nI. Prélude II. Allemande III. Courante IV. Sarabande V. Menuett VI. Gigue\nLudwig van Beethoven     –    Klaviersonate B-Dur op. 106 „Hammerklavier“\nI. Allegro II. Scherzo. Assai vivace III. Adagio molto sostenuto\nIV. Introduzione. Largo – Fuga. Allegro risoluto\nAlexander Scriabin   –     Fantasie h-Moll op. 28\nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universi- tät Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg.\nWeitere künstlerische Im- pulse erhielt er bei Boris Petrushansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda\, Kristian\nBezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und András Schiff. \n \n  \nVon den Stationen seiner künstlerischen Biografie sollen hier nur die größten Erfolge erwähnt werden: 2023 war er Finalist beim 2. Internationalen Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, und 2025 gewann er den 2. Preis beim 17. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerb\, der alle vier Jahre von der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) ausgetragen wird.\nAuftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle. \n  \n\n\nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.\n  \n  \n 
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SUMMARY:Trio – Flöte & Violoncello & Klavier - Latzko und Watzinger
DESCRIPTION:Samstag\, 31. Mai 2025\, 17 Uhr\n\nTrio – Flöte & Violoncello & Klavier\n\nVanessa Latzko                      Flöte (Graz)\nReinhard Latzko                     Cello (Wien)\nWolfgang Watzinger                  Klavier (Wien)\n\nMusik aus Frankreich und Deutschland: C. Débussy\, R. Schumann\, G. Fauré\, C. M. v. Weber\n  \nVANESSA LATZKO \nGeboren in Saarlouis\, Ausbildung in Luxembourg bei Carlo Jans\, in Köln bei Prof. Robert Winn und Saarbrücken bei Prof. Gaby Pas-Van Riet. 2006 schloss sie ihr künstlerisches Aufbaustudium\nmit Auszeichnung ab. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und war Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Seit 2005 ist sie Soloflötistin des Grazer Philharmonischen Orchesters\nund ist mehrfach als Solistin mit ihrem Orchester aufgetreten\, z. B. beim Festival „Arsonore“. Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst des Weiteren zahlreiche Konzerte in Deutschland\, Luxembourg\, in\nder Türkei und Auftritte bei Kammermusikfestivals\, z. B. in St. Gallen\, Bad Ischl\, Ernstbrunn mit Partnern wie Markus Schirmer\, Christian Altenburger und Peter Matzka. \n  \n  \nREINHARD LATZKO \n  \n \nReinhard Latzko zählt zu den vielseitigsten Cellisten seiner Generation. Er gibt zahlreiche Konzerte und ist zugleich als Lehrer und Musikvermittler sehr erfolgreich. In Freising bei München geboren\,\nstudierte er bei Jan Polasek\, Martin Ostertag und Heinrich Schiff. Von 1987 bis 2003 war er Solocellist im Sinfonieorchester des Südwestfunks unter Michael Gielen. Darüber hinaus hat er als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, als Solist und insbesondere auch als Kammermusiker ein sehr großes Ansehen erworben.\nIm Jahr 2003 wurde Reinhard Latzko als Universitätsprofessor für Violoncello an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien berufen. \n  \nWOLFGANG WATZINGER \nGeboren in Darmstadt\, Studium in Freiburg/Breisgau bei Edith Picht-Axenfeld und in Salzburg bei Gilbert Schuchter. 1971 gewann er den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Frankfurt. 1973/74 studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Rudolf Serkin. 1980-1995 lehrte er als Klavierprofessor an den Musikhochschulen in Berlin und Detmold.1994 wurde er zum Ordentlichen Professor für Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ernannt.\nIn der „Feistringhalle“ trat er von Anfang an als Pianist in allen Bereichen und auch als „Spiritus Rector“ des internationalen Programms erfolgreich in Erscheinung. \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com. oder Telefon (0699 12328897). Bezahlungs (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl. \n 
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SUMMARY:Duo – Gesang & Klavier - STELLA GRIGORIAN und JIMMY C. B. CHIANG
DESCRIPTION:Samstag\, 24. Mai 2025\, 17 Uhr\nDuo – Gesang & Klavier\nSTELLA GRIGORIAN\, Mezzosopran\nJIMMY C. B. CHIANG\, Klavier\nRAVEL\, Sheherazade    DEBUSSY\, Isle Joyeuse (Klavier solo)\nR. STRAUSS\, Heimliche Aufforderung\, Morgen\, Cäcilie (op. 27)   MAHLER\, Rückert Lieder\nCHOPIN\, Scherzo op. 31 (Klavier solo)   RACHMANINOFF\, op.4/3\, 4/4\, 8/5\, 14/11\nDie Mezzosopranistin Stella Grigorian wurde als Armenierin in Tiflis\, Georgien\, geboren. Während ihres Studiums der Sprachen Französisch und Spanisch studierte sie auch an der Musikakademie Klavier und Operngesang. Das Studium setzte sie am Konservatorium in Wien fort\, wo sie das Karajan Stipendium erhielt. Ihr erstes Engagement führte sie direkt als Solistin an die Wiener Staatsoper\, wo sie zehn Jahre als Ensemble Mitglied wirkte und zahlreiche Hauptpartien sang.  \n  \n  \n  \n© Tanja Niemann-Spleiss \n  \nAnschließend debütierte sie an der Oper Frankfurt\, mit der sie seither als Solistin eng verbunden ist. Sie trat weltweit auf den großen Opernbühnen und Festivals mit den berühmtesten Kollegen und\nDirigenten auf. In den letzten Jahren widmet sie sich zusätzlich auch dem Tango und dem französischen Chanson\, die ihr neben dem klassischen Repertoire besonders am Herzen liegen. \n  \n  \nDer aus Hongkong stammende Konzertpianist und Dirigent Jimmy C. B. Chiang ist im Orchestergraben und auf der Konzertbühne gleichermaßen zu Hause.\nBereits beim Vierjährigen kam die Leidenschaft für das Klavierspiel zum Vorschein\, später traten Cello und Komposition dazu. Mit 13 hatte er seinen ersten öffentlichen Auftritt als Pianist mit dem Hongkong Pan Asia Symphony Orchestra. Er studierte u. a. in London\, den USA und in Wien. Zu seinen Mentoren und Förderern zählen Seiji Ozawa\, Leopold Hager\, Erwin Ortner\, Wolfgang Watzinger und Krassimira Jordan.2013 wurde er Kapellmeister der Wiener Sängerknaben\, deren Stellvertretender Künstlerischer Leiter er heute ist. Er hat mit dem Chor zahlreiche Tourneen bestritten\, mit berühmten Orchestern zusammengearbeitet und CDs aufgenommen. Zudem ist Chiang immer wieder als Konzertpianist und als Gastdirigent weltweit tätig. \n  \n  \n© Moritz Schell \n  \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl.
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SUMMARY:KLAVIER REZITAL  -  ARI KANI (Tokyo)
DESCRIPTION:Samstag\, 3. Mai 2025\, 17 Uhr\nKLAVIER REZITAL\nARI KANI (Tokyo)\n \nFranz Schubert (1828) Sonate A-Dur\, D 959\nCésar Franck (1884) Prélude\, Choral et Fugue\, h-Moll\, FWV 21\nFranz Liszt (1837) Après une lecture du Dante: Fantasia quasi Sonata (Nr. VII aus: Années de pèlerinage II)\nDie in Japan geborene Pianistin Ari Kani erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Nach dem Studium an der Musashino Musikakademie in Tokyo setzte sie als Rotary-Stipendiatin ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Professor Gerhard Oppitz fort und schloss sie erfolgreich mit dem Meisterklassendiplom ab. \n1994 erreichte Ari Kani das Finale des ersten internationalen Klavierwettbewerbs „Clara Schumann“ in Düsseldorf. Die Juroren Dr. Joachim Kaiser\, Martha Argerich und Nelson Freire schätzten vor allem ihre Interpretation bei Beethoven\, Schubert und Brahms. Im gleichen Jahr nahm sie am Beethoven-Kurs der „Fondazione Culturale Wilhelm Kempff“ in Positano/Italien teil.\nAri Kani hat in Japan\, Deutschland\, Italien und Polen zahlreiche Konzerte gegeben als Solistin und mit Orchester. Mit dem Bayerischen Rundfunk hat sie mehrere Aufnahmen eingespielt\, die z.T. auch als CD bei der Camerata Tokyo erschienen und als „best ranking record of the year“ nominiert wurden. Mit ihrem Konzertzyklus der 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven feierte sie große Erfolge in Tokyo und Yokohama. \nSeit 1996 unterrichtet Ari Kani an der Musashino Musikakademie in Tokyo. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder\nTelefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.
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DESCRIPTION:Beija-flor Streichquartett (Salzburg)\n  \nH. Shinoyama (Violine) T. Aan (Violine) S. Poblete (Viola) G. Moraes (Cello)\nW. A. Mozart (1784) Streichquartett B-Dur\, KV 458 („Jagd-Quartett“)\nJ. Brahms (1873) Streichquartett c-Moll\, op. 51/1\nDas Beija-Flor String Quartett wurde 2015 von vier jungen Künstlern gegründet\, die die Kunst der Kammermusik lieben und den Wunsch haben\, ihre persönlichen Dialoge mit ihrem\nPublikum zu teilen.\nDie Gruppe erhielt ihren ersten Unterricht bei Leonhard Roczek (Minetti Quartett) und begann im Jahr 2023 ein Masterstudium für Kammermusik an der Universität Mozarteum bei Prof. Cibrán Sierra-Vázquez (Cuarteto Quiroga). \nDas Quartett gewann den ersten Preis beim Gianni Bergamo Classic Music Award 2022 und ist Empfänger des Ensemble-Stipendiums der Internationalen Ge – sellschaft der UniverMozarteum Salzburg. Im Jahr 2024 wurden die vier Musiker ausgewählt\, Teil von “Musethica”  zu sein\, einem Programm mit Meisterkursen und integrativen Konzerten. \nSie nahmen an Festivals teil wie der Academia Internacional Quartet (Spanien)\, dem Festival de musique Jeux de Chaises (Kanada)\, den Zeister Muziekdagen (Niederlande)\, Guadix Clásica (Spanien) und der Budapest Festival Academy (Ungarn) sowie an mehreren bedeutenden Konzertreihen. Nur pauschal kann hier auf die Zusammenarbeit mit international bekannten Künstlern hingewiesen werden. \n© Marinus Kreidt \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl.
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SUMMARY:AKKORDEON REZITAL - VITALIY  PATSYURKOVSKYY
DESCRIPTION:AKKORDEON REZITAL\nSamstag\, 16. November 2024\, 17 Uhr\nam Akkordeon:\nVITALIY PATSYURKOVSKYY \nAusgewählte\, für Akkordeon adaptierte Werke von \nJ. S. Bach\, D. Scarlatti\, W. A. Mozart\, F. Chopin\, A. Vivaldi u. a. \n \nVitaliy Patsyurkovskyy ist einer der wenigen international bekannten Akkordeon-Virtuosen der Gegenwart. Er wurde 1968 in Lviv (Lemberg) in der Ukraine geboren und studierte Akkordeon und Dirigieren an der Hochschule seiner Heimatstadt. 1993 schloss er sein Studium mit dem Diplom ab. Im Jahr 2000 gewann er den Internationalen Akkordeon Wettbewerb „Grand Prix“ in Genf.\nDanach kommt er immer wieder nach Europa\, um mit Konzerten und Auftritten sein wirtschaftliches Überleben in der Ukraine zu sichern. Seit 2016 lebt der Künstler in Polen. In Österreich ist er\nlängst kein Unbekannter mehr. Er war bereits Gast bei der Salzburger Bachgesellschaft und trat im August 2024 bei der BachZeit in der Basilika St. Michael in Mondsee auf. Die Grazer Bevölkerung kommt im Sommer öfter in den Genuss\, den hochdekorierten Künstler als Straßenmusiker konzertieren zu hören. Mit diesen Auftritten sichert er sich sein finanzielles Überleben\, das trotz Lehrtätigkeit sonst nicht möglich wäre. \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der\nTageskasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.\nParkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk „Sportstüberl“.
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SUMMARY:PASTA DIVA – The Glory of Belcanto
DESCRIPTION:ACHTUNG!!!\nAbgesagt wegen Krankheit der Sängerin\nPASTA DIVA – The Glory of Belcanto\nSzenen und Arien aus Opern von\nVincenzo Bellini\, Gaetano Donizetti\, Giovanni S. Mayr\, Gioacchino Rossini\nMarena Balinova – (Sopran)\nam Flügel: Peter Reichl\nGiuditta Pasta (1797 – 1865) war in den Jahren um 1830 die Primadonna der europäischen Opernszene schlechthin. Die Impresarios von Paris\, London und Mailand rissen sich um Auftritte\, und Komponisten wie Bellini\, Donizetti\, Rossini und Mayerbeer schufen ihre bedeutendsten Werke\, nur um von dieser Sängerin uraufgeführt zu werden.\nDie Belcanto-Spezialistin Marena Balinova und Peter Reichl am Flügel gestalten eine Hommage an diese unvergessene Sängerin. Sie tragen die berühmtesten Arien und Szenen\, die für die Pasta geschrieben wurden\, vor und geben auch Einblicke in die Höhen\, Tiefen und Skandale der einzigartigen Karriere dieser Sängerin. \nDie dramatische Koloratursopranistin Marena Balinova studierte Gesang in Sofia und debütierte an der dortigen Staatsoper als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte. Nach dem Gewinn des internationalen Gesangswettbewerbs „Varna Summer“ übersiedelte sie nach Wien und setzte dort ihre Studien fort.\nSie trat im Theater an der Wien und dem Konzerthaus Wien und dem Musikverein Wien ebenso auf wie in Salzburg\, Zürich und München. Ihr aktuelles Programm „Pasta Diva“ führte sie bereits durch mehrere europäische Länder und die USA.\nUniv.-Prof. Dr. Peter Reichl lehrt und forscht an der Universität Wien und ist daneben seit vielen Jahren als\nKlavierbegleiter tätig. Als ausgewiesener Opernspezialist interessiert er sich insbesondere für die Geschichte des\nBelcanto und seiner großen Stars. \n  \nAchtung: Die Veranstaltung fällt aus wegen Krankheit der Sängerin. Das Konzert wird verschoben! Der neue Termin wird bekanntgegeben.  \n  \n 
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SUMMARY:Duo-Abend - Reinhard Latzko\, Violoncello und Wolfgang Watzinger\, Klavier
DESCRIPTION:Duo-Abend\n19. Oktober 2024\, 17 Uhr\nReinhard Latzko\, Violoncello (Wien)\nWolfgang Watzinger\, Klavier (Wien)\nR. Strauss Romanze für Violoncello und Klavier AV75\nL. v. Beethoven Sonate für Klavier und Violoncello in g-Moll op.5/2\nR. Strauss Sonate für Violoncello und Klavier in F-Dur op.6\n\n  REINHARD LATZKO\n\nReinhard Latzko zählt zu den vielseitigsten Cellisten seiner Generation. Er gibt zahlreiche Konzerte und ist zugleich als Lehrer und Musikvermittler sehr erfolgreich.\nIn Freising bei München geboren\, studierte er bei Jan Polasek\, Martin Ostertag und Heinrich Schiff.\nVon 1987 bis 2003 war er Solocellist im Sinfonieorchester des Südwestfunks unter Michael Gielen. Darüber hinaus hat er als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe\, als Solist und insbesondere auch als Kammermusiker ein sehr großes Ansehen erworben. Im Jahr 2003 wurde Reinhard Latzko als Universitätsprofessor für Violoncello an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien berufen. \n  \n  \n  \n  \nWOLFGANG WATZINGER\nWolfgang Watzinger wurde in Darmstadt geboren und absolvierte sein Studium in Freiburg/Breisgau bei Edith Picht-Axenfeld und in Salzburg bei Gilbert Schuchter. 1971 gewann er den Wettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Frankfurt. 1973/74 studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Rudolf Serkin. 1980-1995 lehrte er als Klavierprofessor an den Musikhochschulen in Berlin und Detmold.1994 wurde er zum Ordentlichen Professor für Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ernannt. In der „Feistringhalle“ trat er von Anfang an als Pianist in allen Bereichen und auch als „Spiritus Rector“ des internationalen Programms erfolgreich in Erscheinung. \n  \n  \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com. oder Telefon (0699 12328897). \nBezahlungs- (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.\nParkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl. \n  \n  \n 
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SUMMARY:CEMBALO REZITAL mit Peter Waldner
DESCRIPTION:CEMBALO REZITAL\nSamstag\, 12. Oktober 2024\, 15 Uhr\nmit PETER WALDNER\n(Innsbruck)\n                     Johann Sebastian Bach                                                 Partiten IV\, V\, VI\n(1685 – 1750)                                                           (BWV 828\, 829\, 830)\nDer Cembalist und Organist Peter Waldner wurde in Mals im Vinschgau geboren. Nach den Studien von Musikwissenschaft und Germanistik an der Leopold-Franzens Universität sowie Cembalo\, Orgel und Klavier am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck spezialisierte er sich 1992-1995 auf die Interpretation Alter Musik an historischen Instrumenten.\nSeine wichtigsten Lehrer waren Gustav Leonhardt\, William Christie\, Hans van Nieuwkoop\, Kees van Houten und Jean-Claude Zehnder. Seit 1988 ist er als Organist und Kirchenmusiker der Landschaftlichen Pfarre Mariahilf in Innsbruck tätig und unterrichtet sowohl am Tiroler Landeskonservatorium als auch an der Expositur der Universität Mozarteum in Innsbruck. \n \nWas seine Konzert- und Aufnahmetätigkeit sowie seine Auszeichnungen\, Veranstaltungsleitungen usw. betrifft\, kann hier nur pauschal auf die Angaben auf seiner Homepage (www.peterwaldner.at) verwiesen werden. \nIm April dieses Jahres brillierte Peter Waldner bereits mit den Partiten I\, II\, III in der Feistringhalle\, nun dürfen wir uns auf den zweiten Teil dieser bedeutenden Werk-Gruppe von Johann Sebastian Bach freuen. \nAchtung: Das Konzert beginnt bereits um 15.00 Uhr!  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Kasse ab 14.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk „Sportstüberl“.
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SUMMARY:Ludwig van Beethoven - Klavierkonzert von Martin Nöbauer
DESCRIPTION:Samstag\, 28. September 2024\, 17 Uhr\nLudwig van Beethoven\nKlaviersonate in As-Dur op.26\nI. Andante II. Scherzo III. Marcia funebre IV. Allegro\nKlaviersonate in cis-Moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“\nI. Adagio sostenuto II. Allegretto – Trio III. Presto agitato\n15 Variationen mit Fuge in Es-Dur op. 35 „Eroica-Variationen\nam Flügel\nMartin Nöbauer\nDer Pianist Martin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und derzeit Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Boris Petrushansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda\, Kristian Bezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und András Schiff. \nVon den glänzenden Erfolgsstationen seiner Biografie kann hier nur ein Bruchteil erwähnt werden: \nFinalist beim 2. Internationalen Chopin Wettbewerb auf historischen Instrumenten in Warschau\, 1. Preis der Hildegard-Maschmann-Stiftung sowie Preisträger der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg. \nAuftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle. Auf die unvergesslichen\, Chopin bzw. Schumann gewidmeten Konzerte folgt nun ein Beethoven Programm von höchstem Anspruch. \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail oder Telefon (0699 123 288 97).\n\nWeitere Termine sind geplant für den 12. 10.\, den 19. 10\, den 26. 10 und den 16. 11.2024
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SUMMARY:Klavier Rezital WOLFGANG WATZINGER (Wien)
DESCRIPTION:Klavier Rezital\n\nWOLFGANG WATZINGER (Wien)\n\nW. A. Mozart Sonate c-Moll KV457\nA. Schönberg 6 Kleine Klavierstücke op. 19 (1911)\nF. Schubert 6 Moments musicaux D780\nM. Ravel Jeux d´eau (1901)\nM. Ravel Menuet Nr.5 und Toccata Nr.6 (aus „Le tombeau de Couperin“ 1917)\nWolfgang Watzinger wurde in Darmstadt geboren\, studierte Klavier in Freiburg/Breisgau bei Edith Picht-Axenfeld und in Salzburg bei Gilbert Schuchter.\n1971 gewann er den Klavierwettbewerb der deutschen Musikhochschulen in Frankfurt.\n1973/74 studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia bei Rudolf Serkin. \n\n  \n1980-1995 lehrte er als Klavierprofessor an den Musikhochschulen in Berlin und Detmold. 1994 wurde er zum Ordentlichen Professor für Konzertfach Klavier an der Universität für Musik und\ndarstellende Kunst Wien ernannt.\nEr wirkte vielfältig als Lehrer\, Juror und als Solist oder zuverlässiger\, nervenstarker Begleiter in zahllosen\, unvergesslichen Konzerten. (Künstlerfoto: Maki Saeki)\nIn der „Feistringhalle“ trat er von Anfang an als Künstler in allen Bereichen\, aber auch als „Spiritus Rector“ des internationalen Programms erfolgreich in Erscheinung.\nJedes seiner Konzerte bot Hauptwerke der Musikgeschichte in zeitgemäßer\, technisch und stilistisch vorbildhafter Interpretation. \n\nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk.
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SUMMARY:ANNABEL HAUK und MARTIN NÖBAUER - Duo Rezital
DESCRIPTION:Duo Rezital\nANNABEL HAUK   –   Violoncello \nMARTIN NÖBAUER  –  Klavier\nJohann Sebastian Bach         Prélude aus der Suite für Violoncello Nr.6\nLudwig van Beethoven          Sonate für Klavier und Violoncello op.102 Nr.1\nFranz Schubert                      Impromptu D 899 Nr.1 und Nr.2\nSergei Rachmaninow             Sonate für Violoncello und Klavier op.19\n  \nAnnabel Hauk wurde 1999 in Frankfurt a.M. geboren und begann im Alter von 5 Jahren Cello zu spielen. Von 2012 bis 2017 war sie Schülerin von Prof. Istvan Vardai in                                                                  Kronberg\, wo sie auch lebt. 2021 absolvierte sie ihr Bachelorstudium bei Prof. Laurence Lesser in Boston und studiert derzeit am Mozarteum in Salzburg bei Prof. Giovanni Gnocchi.   \nSie spielt auf einem Meistercello des 17.Jahrhunderts aus dem deutschen Musikinstrumentenfond mit der Beschriftung „Gia. Bapt. Grancino … Milano 169?“ \nVon ihren Auszeichnungen\, Stipendien und Konzerten seien hier nur einige der Musiker erwähnt\, mit denen sie bereits zusammenspielte: Gidon Kremer\, Christian Tetzlaff\, Jörg Widmann\, Boris Garlitsk und Alexander Melnikov \n  \n  \n  \n  \n  \nMartin Nöbauer begann sein Studium an der Anton Bruckner Universität Linz\, studierte Hammerklavier bei Wolfgang Brunner und derzeit Klavier bei Pawel Gililov in Salzburg. Weitere künstlerische Impulse erhielt er bei Boris Petru- shansky in Imola\, bei Arie Vardi als Stipendiat des Aspen Music Festival and School sowie in Meisterkursen bei Paul Badura-Skoda\, Kristian Bezuidenhout\, Elisabeth Leonskaja und Sir András Schiff. \n \nAuftritte beim Kulturkreis Deutschlandsberg\, den St. Florianer Brucknertagen\, den Musiktagen Mondsee und zusammen mit Elisabeth Leonskaja bei den Stars and Rising Stars in München und im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses\, Teilnahme an der Konzertserie VIP Classical in der Dubai Opera sowie bereits mehrere Auftritte beim Kultur Forum Feistring in der Feistringhalle. \n  \n  \n  \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl. \n 
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SUMMARY:Ingrid Marsoner spielt die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach
DESCRIPTION:Klavier Rezital von INGRID MARSONER (Wien)\nJohann Sebastian Bach (1685–1750) Goldberg-Variationen BWV 899 (Aria mit 30 Veränderungen)\nIngrid Marsoner wurde in Leoben geboren und wuchs in Graz auf. Mit elf Jahren begann sie ihr Studium an der Grazer Musikhochschule (heute Musikuniversität) bei Sebastian Benda\, um es in Wien\nbei dem legendären georgischen Pianisten Rudolf Kehrer fortzusetzen. Weitere Inspirationen erhielt sie von Tatjana Nikolajewa\, Paul Badura-Skoda\, Dominique Merlet und Alfred Brendel.\nDie hervorragende Ausbildung führte zu entsprechenden Erfolgen bei an- gesehenen Wettbewerben und zu bedeutenden Stipendien. \nDie Künstlerin lebt in Wien\, von wo aus sie die großen Konzertsäle dieser Welt bespielt. Immer offen für Neues trat sie als erste europäische Pianistin im Rahmen einer Südamerika-Tournee in einer\nbrasilianischen Favela (Favela Jaczerizino/Rio de Janeiro) auf und gab zahlreiche Wort-Ton-Abende mit der Schauspiellegende Klaus Maria Brandauer. Bei wichtigen Wettbewerben beruft man sie gerne\nin die Jury\, so beim Bundeswettbewerb Prima la Musica oder beim Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb.\nAuf bisher sechs Solo-CDs von Gramola kann man ihre brillanten Interpretationen von Werken wie den Goldberg-Variationen oder von Werken von Mozart\, Schubert\, Beethoven nachhören. Ihre CD mit\nSpätwerken von Ludwig van Beethoven wurde mit einem Pizzicato Supersonic Award ausgezeichnet. \nIngrid Marsoner verbrachte übrigens im Aflenzer Tal fast alle Ferien ihrer Kindheit. Das Haus ihrer Großmutter stand in Feistring und wurde ihr in diesen glücklichen Momenten zur zweiten Heimat.\nWeitere Infos über die Künstlerin findet man unter: www.ingridmarsoner.com \n  \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail feistringhain@gmail.com oder\nTelefon (0699 123 288 97). Bezahlung (25 €) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl.\nParkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl
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SUMMARY:DUO-ABEND mit Haruna Shinoyama\, Violine und Martin Nöbauer\, Klavier
DESCRIPTION:Duo Rezital\ndes „Kultur Forum Feistrig“ am 20. April 2024 um 17 Uhr. \nEs spielen: \nHaruna Shinoyama\, Violine (Salzburg) und Martin Nöbauer\, Klavier (Salzburg).\nAuf dem Programm stehen:  \n\nRobert Schumann (1810-1856)\, Fantasiestücke für Klarinette (Violine) und Klavier (op.73)\nFranz Schubert (1797-1828)\, Violinsonate in A-Dur D 574 „Grand Duo“\nRichard Strauss (1864-1949)\, Violinsonate in Es-Dur (op.18)\n\nHARUNA SHINOYAMA\nDie Künstlerin wurde 1994 in Tokio geboren und spielt seit 1998 Violine. In Japan erhielt sie Unterricht von Gérard Poulet\, Tomoko Kato und Pierre Amoyal. Ihr derzeitiger Lehrer ist Rainer Schmidt am Mozarteum in Salzburg. Sie wurde Mitglied des „Beija-flor String Quartets“ und 2019 der Camerata Salzburg. Sie absolvierte Auftritte am Paul Casals International Music Festival\, beim Festival Radovlijca und beim Chigiana International Festival und arbeitete mit Enrico Bronzi\, Florian Birsak\, Luca Pianca\, Vittorio Ghielmi\, Jonathan Brown\, Erica Wise\, Lily Francis und Alexander Melnikov zusammen. An der Universität Mozarteum fungierte sie als Konzertmeisterin und spielte unter Dirigenten wie Bruno Weil\, Hansjörg Albrecht\, Kai Röhrig\, Gernot Sahler und Maxim Vengerov. An Wettbewerbsteilnahmen und -gewinnen seien hier nur der „Paul Roczek Award“ 2016\, der „Internationale Mozart-Wettbewerb“ Zhuhai 2015 und der „Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart“ Augsburg 2016 erwähnt. \nMARTIN NÖBAUER\nMartin Nöbauer muss in Jauring gewiss nicht mehr vorgestellt werden. Er hinterließ bereits mehrere unvergessliche Konzerteindrücke in der Feistringhalle. Derzeit studiert er noch Klavier bei Pavel Gililov an der Universität Mozarteum Salzburg.\nIm Frühjahr 2023 gewann er den ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Classic on Danube“ in Wien und wurde im Sommer Finalist beim „Zweiten Internationalen Chopin-Wettbewerb auf historischen Instrumenten“ in Warschau. Danach trat er im Rahmen der „Konzertserie VIP Classical“ in der Dubai Opera auf. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail an feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16.30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk Sportstüberl. \n(Foto: H. Shinoyama / Fotostudio Rußkäfer)
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SUMMARY:Rezital mit Elisabeth Leonskaja (Wien)
DESCRIPTION:Rezital\ndes „Kultur Forum Feistrig“ am 14. April 2024 um 17 Uhr. \nAm Flügel: \nElisabeth Leonskaja (Wien)\nAm Programm stehen: \nWerke von Franz Schubert (1797-1828) und Johannes Brahms (1833-1897) \n\nElisabeth Leonskaja ist eine der bedeutendsten Pianistinnen der Gegenwart. Zu Recht wird sie als die „Grande Dame“ des Klavierspiels apostrophiert. Geboren wurde sie in Tiflis\, wohin ihre Eltern am Beginn des ersten Weltkriegs aus Odessa geflohen waren. Nach dem Studium in Tiflis und Moskau übersiedelte sie 1978 nach Wien\, wo bis heute ihr Wohnsitz blieb. Ihre Weltkarriere war danach nicht mehr aufzuhalten. Als ihr großer Förderer\, Lehrer und Freund muss in ihrer Biografie noch Sviatoslav Richter hervorgehoben werden. \nEs war nach dem Bekanntwerden der Feistringhalle nur noch eine Frage der Zeit\, bis sich die weltberühmte Pianistin für unsere Konzerthalle interessieren würde. Ihre Auffassung vom virtuosen\, überwältigenden Klavierspiel wurzelt im 19. Jahrhundert\, in der Zeit der großen Virtuosen und ihrer nahezu unerreichbaren Geläufigkeit. Heute wird die Praxis des Klavierspiels von den Polen der historischen Wiedererweckung des klassischen Instrumentalklangs und dem stählernen Anschlag der Steinway-Giganten in riesigen Konzertsälen bestimmt. \nDie Tradition\, die Elisabeth Leonskaja weiterführt\, bewegt sich dazwischen und entspricht damit dem Klangideal\, das die Feistringhalle pflegt. Ihr Kommen ist der schönste Erfolg\, an dem sich die Arbeit an dem Projekt im Feistringhain überhaupt messen lässt. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail an feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16:30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk „Sportstüberl“. \n(Foto: Copyright Julia Wesely)
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SUMMARY:Rezital mit Peter Waldner (Innsbruck)
DESCRIPTION:Rezital\ndes „Kultur Forum Feistrig“ am 6. April 2024 um 17 Uhr. \nAm Flügel und Cembalo: \nPeter Waldner (Innsbruck)\nJohann Sebastian Bach (1685-1750) \n\nPartita in B-Dur (BWV 825)\nPartita in c-Moll (BWV 826)\nPartita in a-Moll (BWV 827)\n\n\nDer Cembalist und Organist Peter Waldner wurde in Mals im Vinschgau geboren. Nach den Studien von Musikwissenschaft und Germanistik an der Leopold-Franzens Universität sowie Cembalo\, Orgel und Klavier am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck spezialisierte er sich 1992-1995 auf die Interpretation Alter Musik an historischen Instrumenten. \nSeine wichtigsten Lehrer waren Gustav Leonhardt\, William Christie\, Hans van Nieuwkoop\, Kees van Houten und Jean-Claude Zehnder. Seit 1988 ist er als Organist und Kirchenmusiker der Landschaftlichen Pfarre Mariahilf in Innsbruck tätig und unterrichtet sowohl am Tiroler Landeskonservatorium als auch an der Expositur der Universität Mozarteum in Innsbruck. \nWas seine Konzert- und Aufnahmetätigkeit sowie seine Auszeichnungen\, Veranstaltungsleitungen usw. betrifft\, kann hier nur pauschal auf die Angaben auf seiner Homepage (www.peterwaldner.at) verwiesen werden. Die Zentren seines Interesses liegen in Renaissance\, Barock und Frühklassik mit dem Leitstern Johann Sebastian Bach. \nWegen der begrenzten Zahl an Sitzplätzen bitten wir um Kartenreservierung per Mail an feistringhain@gmail.com oder Telefon (0699 12328897). Bezahlung (25€) und Kartenübergabe an der Abendkasse ab 16:30 Uhr. Freie Platzwahl. Parkplätze an der B 20 Ausfahrt Jauring vor dem Kiosk „Sportstüberl“. \n(Foto: Copyright Peter Waldner)
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